| Dienstag, 01. Juni 2010 um 19:51 Uhr |
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Die Skeptiker Das Bollwerk des deutschen Straßenpunks rollt erneut durchs Land und begeistert mit seinem neuen Album „Fressen und Moral“, sowie mit Songs der Kult – Alben „Harte Zeit“ und „Sauerei“, seine Fans weit über die Grenzen der Region. Energetisch und eingängig gleichermaßen sind ihre Werke, unverblümt und mit spitzer Zunge formuliert ihre politischen Texte. Die ausgefeilte Lyrik in Kombination mit einem schnellen und harten Sound macht die Berliner Punkband einzigartig und ihren Auftritt zu einem der besonderen Highlight der KULTA – Woche.
Jewdyssee
Die Berliner Band gab traditioneller jüdischer Musik durch Popklänge und elektronische Beats ein neues Gewand. Das jiddische Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts wird von ihnen nicht nur gelebt, sondern vor allem zelebriert. Der ungewöhnliche Mix aus Elektro-Beat, jüdischer Musik, Polka und russischen Chansons macht dieses „Genre“ einer breiten Zielgruppe zugänglich und verbindet die verschiedenen Kulturen miteinander. JEWDYSSEE, das sind Maya Saban und Walera Goodman, die bereits auf internationale Auftritte und Erfolge zurück blicken können. Balalaika meets Clubsounds, ein Beat der mitreißt!
Rainer von Vielen „Vermeintlich Gegensätzliches wird zusammengeführt, das Gewohnte zerrissen und somit Neues kreiert“; dies beschreibt den Musiker und seine Band aus Kempten im Allgäu und ihren Stil wohl am besten. Im neuen Album „Milch und Honig“ findet man Musik mit Heimat und Haltung, die nicht nur das erfüllt, was das Klischee zulässt. Die kritischen Texte decken in lyrischer Weise, das auf, was wahr ist. Die Musik ist Produkt vieler kultureller Einflüsse: Tuba und Quetschkommode stehen tibetanischen Obertongesang und Clubbeat gegenüber. Als dies macht den Auftritt von Rainer von Vielen zu einem Erlebnis und lädt ein zum emotionalen Steilwandklettern. Hals- und Beinbruch!
??? – Gewinner Bandcontest Der Auftakt des KULTA- Open Air ist reserviert für den Gewinner des Bandcontests. Wer ist wohl sein wird, steht bis dato noch nicht fest. Wir dürfen gespannt sein. |